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Hoya - Yuniku

Hoya - Yuniku

EN PRATIQUE

Les yeux du client font l'objet de mesures minutieuses par les techniques de scannage les plus avancées de Materialise. Chaque écart ou asymétrie est traduit dans un fichier électronique de la monture et ensuite reproduit à chaque fois par impression 3D, dans la couleur et avec les finitions de son choix.
La collection compte une douzaine de modèles de base en 9 couleurs, avec la touche HOET reconnaissable et une forme conceptuelle unique.
Le fichier personnel du client permet de positionner parfaitement les verres vis-à-vis du visage. Le résultat : des verres aux performances et au confort visuel optimisés.
L'opticien qui utilise le logiciel conseille le verre HOYA le mieux adapté et le plus avancé, en s'appuyant sur les données obtenues.
Verres et monture forment un duo inséparable.

Hoya - Yuniku

Technologie

Ohne die 3D-Drucktechnologie wäre dieses Konzept nicht möglich gewesen. Eine Technologie, die Hoet bereits eine gewisse Zeit inspirierte: Bereits im Jahr 2013 kam Hoet als erstes und einziges Studio mit 3D-gedruckten, maßgeschneiderten Brillen auf den Markt.
Nach einer gründlichen Studie der Gesichtsanatomie, bei der die Daten von 1000 Kopfabbildungen untersucht wurden, nahm Hoet das Brillendesign, die Parameter zur Skalierung sowie die Maximal- und Minimalwerte in seine Berechnung auf.
Darüber hinaus hat Hoet bei der Vorstellung der Brille und des Workflows innerhalb der Software beraten und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Markenidentität von Yuniku.
Um einen einzigartigen Brillenentwurf zu verwirklichen, ist eine gründliche Kenntnis der Materialien und Technologie erforderlich. Indem die Vorteile von Material und Technologie optimal genutzt und die Nachteile in Vorteile umgewandelt werden, entsteht ein einzigartiges Brillenkonzept.

Die ersten Yuniku-Brillen für HOYA wurden mittels der Erfahrung und Sachkenntnis von HOET in dieser Materie gezeichnet.

Technologie

Produktinnovation

Die flexiblen und widerstandsfähigen Eigenschaften von Polyamid/Nylon wurden genutzt, um die Form so dünn wie möglich zu halten. Der hochstehende Rand zur Fixierung der Linse ist in die Brille eingedruckt. Auf diese Weise wurde die Brille um die Linsen herum gebaut und es wurde Material hinzugefügt, wodurch die Stabilität der Brille verbessert wurde.
Es ist die erste 3D-gedruckte Brille mit Nylonhalterung und hat sich als die am besten geeignete Lösung für dieses völlig neue Konzept herausgestellt.
Mit nur 14 Gramm Gewicht sind diese 3D-gedruckten Brillen einige der leichtesten ihrer Art.
Ein ausgeklügeltes System, das die Einstellbarkeit der Federn ermöglicht, wurde weiter ausgearbeitet und in die Brillen integriert.

Produktinnovation

Die Analyse, der spezifische Beitrag und die Erfahrung der drei Parteien (namentlich Hoet, Hoya und Materialise) ergaben ein einzigartiges, zukunftsorientiertes Geschäftsmodell:

maßgefertigte Brillen mit Linsen, in einem Paket angeboten.

Und auf der gleichen Linie wie Hoet Couture, einer 3D-gedruckten Kollektion aus Titan, läuft jetzt auch die Fertigung der Yuniku-Brille mit Linsen zum Verkauf an. Dadurch wird die Lagerinvestition drastisch verringert.

​Mit langer Tradition in der Optik liegt Hoets Motivation darin, dazu beizutragen, eine bessere Welt für Händler, Optiker und Verbraucher zu schaffen.


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